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Häufig gestellte Fragen

    Eignen sich Fitnessböden für Cardio- und HIIT-Bereiche?

    Fitnessböden aus PU-gebundenem Gummigranulat eignen sich grundsätzlich für Cardio- und HIIT-Bereiche. Allerdings müssen Plattenstärke und Materialfestigkeit des Fitnessbodens auf die Trainingsart, die verwendeten Cardiogeräte und den vorhandenen Untergrund abgestimmt werden. Der elastische Gummiboden schützt den Untergrund, dämpft Stoßbelastungen und kann die Übertragung von Geräuschen und Schwingungen reduzieren.


    Unter Laufbändern und Spinning-Bikes sind häufig Fitnessbodenplatten ab 10 mm Stärke geeignet. Beim HIIT entstehen durch Sprünge und schnelle Richtungswechsel höhere Stoß- und Schubbelastungen. Für solche Trainingsflächen sind dickere Fitnessbodenplatten sinnvoll, die gleichzeitig genügend Formstabilität für einen sicheren Stand bieten. Ihre rutschhemmende Oberfläche unterstützt die Bodenhaftung bei schnellen Bewegungsabläufen.


    Kalibrierte Fitnessbodenplatten mit geschnittener Puzzleverzahnung lassen sich zu einer gleichmäßigen, dicht schließenden Trainingsfläche verbinden. Die Verzahnung stabilisiert den Plattenverbund und ermöglicht den Austausch einzelner Fitnessplatten. Ob der Fitnessboden schwimmend verlegt und mit alkoholhaltigen Reinigungs- oder Desinfektionsmitteln behandelt werden kann, richtet sich nach den Herstellerangaben.